Hundesteuer für ganz Deutschland
Ratgeber · Baden-Württemberg

Kampfhundesteuer Baden-Württemberg: was Kampfhunde kosten

108 von 139 erfassten Städten in Baden-Württemberg verlangen für Kampfhunde einen erhöhten Satz – im Schnitt 686,06 € im Jahr, am meisten Isny im Allgäu mit 1.200 €.

Welche Hunde gelten in Baden-Württemberg als Kampfhunde?

Welche Hunde als Kampfhunde gelten, regelt in Baden-Württemberg die Polizeiverordnung über das Halten gefährlicher Hunde. Welche dieser Hunde den erhöhten Steuersatz zahlen, legt jede Gemeinde in ihrer Satzung fest – oft lässt sich der Satz mit einem bestandenen Wesenstest senken.

Kampfhund in Baden-Württemberg?

In Baden-Württemberg muss jede Gemeinde Hundesteuer erheben. Für Kampfhunde und als gefährlich eingestufte Hunde gilt zusätzlich die Polizeiverordnung über das Halten gefährlicher Hunde – mit Pflichten wie Leinen- und Maulkorbzwang, bei bestimmten Rassen bis zur bestandenen Wesensprüfung.

Satz für den ersten Kampfhund – alle 108 erfassten Städte mit Aufschlag

Bei 31 weiteren erfassten Orten kennen wir den Satz für Kampfhunde noch nicht.

Kampfhundesteuer in ganz Deutschland im Vergleich →

Was kostet die Hundesteuer bei dir?

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Steuer für Kampfhunde in Baden-Württemberg?

108 von 139 erfassten Städten erheben einen erhöhten Satz – im Schnitt 686,06 € pro Jahr, am meisten Isny im Allgäu mit 1.200 €.

Welche Hunde gelten in Baden-Württemberg als Kampfhunde?

Welche Hunde als Kampfhunde gelten, regelt in Baden-Württemberg die Polizeiverordnung über das Halten gefährlicher Hunde.

Allgemeine Informationen ohne Gewähr; maßgeblich ist die Hundesteuersatzung deiner Gemeinde. Woher unsere Zahlen kommen