Hundesteuer für ganz Deutschland
Ratgeber · Niedersachsen

Hundesteuer für gefährliche Hunde Niedersachsen: was gefährliche Hunde kosten

764 von 941 Gemeinden in Niedersachsen verlangen für gefährliche Hunde einen erhöhten Satz – im Schnitt 504,59 € im Jahr, am meisten Nortmoor mit 1.000 €. 177 verlangen ausdrücklich keinen Aufschlag.

Welche Hunde gelten in Niedersachsen als gefährliche Hunde?

Niedersachsen hat keine Rasseliste: Ob ein Hund als gefährlich gilt, stellt die Behörde im Einzelfall fest (Niedersächsisches Hundegesetz, NHundG). Welche dieser Hunde den erhöhten Steuersatz zahlen, legt jede Gemeinde in ihrer Satzung fest – oft lässt sich der Satz mit einem bestandenen Wesenstest senken.

Pflicht in Niedersachsen – für jeden Hund

Unabhängig von der Steuer verlangt das Niedersächsische Hundegesetz: einen Sachkundenachweis (meist vor der Anschaffung), eine Haftpflichtversicherung, einen Mikrochip und die Anmeldung beim zentralen Hunderegister Niedersachsen. Die Steueranmeldung bei der Gemeinde ersetzt das Hunderegister nicht.

Satz für den ersten gefährlichen Hund – alle 764 Gemeinden mit Aufschlag

Ohne Aufschlag (177)

Agathenburg, Ahlden (Aller), Alfeld (Leine), Alfstedt, Altenmedingen, Amelinghausen, Andervenne, Apelern, Armstorf, Asendorf (Landkreis Diepholz), Axstedt, Bad Fallingbostel, Bad Harzburg, Bad Nenndorf, Bad Sachsa, Badbergen, Baltrum, Basdahl, Bassum, Beckedorf, Beckeln, Beesten, Bendestorf, Bergen, Betzendorf, Bliedersdorf, Bockhorn, Brake (Unterweser), Bramsche, Braunlage, Buchholz in der Nordheide, Burgdorf (Region Hannover), Burgwedel, Butjadingen, Buxtehude, Bösel, Bücken, Cappeln (Oldenburg), Clausthal-Zellerfeld, Colnrade, Dahlum, Dedelstorf, Dorstadt, Duingen, Dötlingen, Ebersdorf, Echem, Edemissen, Eickeloh, Eime, Elsfleth, Elze, Emstek, Engden, Essen (Oldenburg), Estorf (Landkreis Nienburg (Weser)), Eystrup, Freren, Gandesbergen, Gehrden, Grethem, Gronau (Leine), Groß Ippener, Großenkneten, Hademstorf, Hagen im Bremischen, Hagenburg, Hambergen, Hassel (Weser), Haste, Heiningen, Herzberg am Harz, Hildesheim, Hilgermissen, Hilter am Teutoburger Wald, Hittbergen, Hohnhorst, Hohnstorf (Elbe), Hollnseth, Holste, Holzminden, Hoyerhagen, Hude (Oldb), Husum, Hämelhausen, Häuslingen, Hülsede, Isterberg, Kirchseelte, Krebeck, Königslutter am Elm, Lamstedt, Landesbergen, Langelsheim, Lauenau, Lauenhagen, Lehrte, Lemwerder, Lengede, Lilienthal, Lübberstedt, Lüdersburg, Meerbeck, Menslage, Messenkamp, Messingen, Mittelstenahe, Munster, Niedernwöhren, Nordenham, Nordsehl, Nortrup, Nottensdorf, Nörten-Hardenberg, Obernholz, Obernkirchen, Oerel, Ohne, Oldenburg (Oldb), Oldendorf (Luhe), Osloß, Osterholz-Scharmbeck, Ostrhauderfehn, Ovelgönne, Peine, Pohle, Pollhagen, Prinzhöfte, Quendorf, Rastede, Rehlingen, Ritterhude, Rodenberg, Rotenburg (Wümme), Rötgesbüttel, Salzgitter, Samern, Sande, Scharnebeck, Schneverdingen, Schwarme, Schweringen, Seesen, Seevetal, Soderstorf, Soltau, Sprakensehl, Springe, Stadthagen, Staufenberg, Steinhorst, Stinstedt, Stolzenau, Stuhr, Suthfeld, Südheide, Thuine, Uelzen, Varel, Vechta, Visbek, Vollersode, Wardenburg, Warpe, Weener, Wendeburg, Wennigsen (Deister), Wiedensahl, Wiefelstede, Wietzendorf, Wilhelmshaven, Winkelsett, Winsen (Luhe), Wolfenbüttel, Wolfsburg, Wölpinghausen, Zetel

Kampfhundesteuer in ganz Deutschland im Vergleich →

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Häufige Fragen

Wie hoch ist die Steuer für gefährliche Hunde in Niedersachsen?

764 von 941 Gemeinden erheben einen erhöhten Satz – im Schnitt 504,59 € pro Jahr, am meisten Nortmoor mit 1.000 €.

Welche Hunde gelten in Niedersachsen als gefährliche Hunde?

Niedersachsen hat keine Rasseliste: Ob ein Hund als gefährlich gilt, stellt die Behörde im Einzelfall fest (Niedersächsisches Hundegesetz, NHundG).

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