Hundesteuer für ganz Deutschland
Ratgeber · Bayern

Kampfhundesteuer Bayern: was Kampfhunde kosten

104 von 110 erfassten Städten in Bayern verlangen für Kampfhunde einen erhöhten Satz – im Schnitt 687,13 € im Jahr, am meisten Garmisch-Partenkirchen mit 1.500 €.

Welche Hunde gelten in Bayern als Kampfhunde?

Welche Hunde als Kampfhunde gelten, legt in Bayern eine Verordnung zum Landesstraf- und Verordnungsgesetz fest (Kategorie I und II). Welche dieser Hunde den erhöhten Steuersatz zahlen, legt jede Gemeinde in ihrer Satzung fest – oft lässt sich der Satz mit einem bestandenen Wesenstest senken.

Kampfhund in Bayern?

Für Hunde der Kategorie I (z. B. Pit-Bull, American Staffordshire Terrier) brauchst du eine Erlaubnis der Gemeinde. Hunde der Kategorie II (z. B. Rottweiler, Bullterrier) gelten als Kampfhund, bis ein Wesenstest das Gegenteil zeigt (Negativzeugnis) – das senkt oft auch die Steuer.

Satz für den ersten Kampfhund – alle 104 erfassten Städte mit Aufschlag

Bei 6 weiteren erfassten Orten kennen wir den Satz für Kampfhunde noch nicht.

Kampfhundesteuer in ganz Deutschland im Vergleich →

Was kostet die Hundesteuer bei dir?

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Steuer für Kampfhunde in Bayern?

104 von 110 erfassten Städten erheben einen erhöhten Satz – im Schnitt 687,13 € pro Jahr, am meisten Garmisch-Partenkirchen mit 1.500 €.

Welche Hunde gelten in Bayern als Kampfhunde?

Welche Hunde als Kampfhunde gelten, legt in Bayern eine Verordnung zum Landesstraf- und Verordnungsgesetz fest (Kategorie I und II).

Allgemeine Informationen ohne Gewähr; maßgeblich ist die Hundesteuersatzung deiner Gemeinde. Woher unsere Zahlen kommen