Hundesteuer für ganz Deutschland
Ratgeber · Schleswig-Holstein

Hundesteuer für gefährliche Hunde Schleswig-Holstein: was gefährliche Hunde kosten

14 von 21 erfassten Städten in Schleswig-Holstein verlangen für gefährliche Hunde einen erhöhten Satz – im Schnitt 627,43 € im Jahr, am meisten Eckernförde mit 960 €.

Welche Hunde gelten in Schleswig-Holstein als gefährliche Hunde?

Welche Hunde als gefährlich gelten, regelt in Schleswig-Holstein das Gefahrhundegesetz (GefHG). Welche dieser Hunde den erhöhten Steuersatz zahlen, legt jede Gemeinde in ihrer Satzung fest – oft lässt sich der Satz mit einem bestandenen Wesenstest senken.

Gefährlicher Hund in Schleswig-Holstein?

Für Hunde, die als gefährlich gelten, schreibt das Gefahrhundegesetz (GefHG) besondere Pflichten vor – je nach Fall eine Erlaubnis oder Anzeige bei der Ordnungsbehörde, Sachkunde und Haftpflichtversicherung. Das ist unabhängig von der Steueranmeldung bei der Stadt.

Satz für den ersten gefährlichen Hund – alle 14 erfassten Städte mit Aufschlag

Bei 7 weiteren erfassten Orten kennen wir den Satz für gefährliche Hunde noch nicht.

Kampfhundesteuer in ganz Deutschland im Vergleich →

Was kostet die Hundesteuer bei dir?

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Steuer für gefährliche Hunde in Schleswig-Holstein?

14 von 21 erfassten Städten erheben einen erhöhten Satz – im Schnitt 627,43 € pro Jahr, am meisten Eckernförde mit 960 €.

Welche Hunde gelten in Schleswig-Holstein als gefährliche Hunde?

Welche Hunde als gefährlich gelten, regelt in Schleswig-Holstein das Gefahrhundegesetz (GefHG).

Allgemeine Informationen ohne Gewähr; maßgeblich ist die Hundesteuersatzung deiner Gemeinde. Woher unsere Zahlen kommen