Hundesteuer für gefährliche Hunde Sachsen-Anhalt: was gefährliche Hunde kosten
19 von 24 erfassten Städten in Sachsen-Anhalt verlangen für gefährliche Hunde einen erhöhten Satz – im Schnitt 490,95 € im Jahr, am meisten Zeitz mit 750 €.
Welche Hunde gelten in Sachsen-Anhalt als gefährliche Hunde?
Welche Hunde als gefährlich gelten, regelt in Sachsen-Anhalt das Gesetz zur Vorsorge gegen die von Hunden ausgehenden Gefahren (HundeG LSA). Welche dieser Hunde den erhöhten Steuersatz zahlen, legt jede Gemeinde in ihrer Satzung fest – oft lässt sich der Satz mit einem bestandenen Wesenstest senken.
Für Hunde, die als gefährlich gelten, schreibt das Gesetz zur Vorsorge gegen die von Hunden ausgehenden Gefahren (HundeG LSA) besondere Pflichten vor – je nach Fall eine Erlaubnis oder Anzeige bei der Ordnungsbehörde, Sachkunde und Haftpflichtversicherung. Das ist unabhängig von der Steueranmeldung bei der Stadt.
Satz für den ersten gefährlichen Hund – alle 19 erfassten Städte mit Aufschlag
- Zeitz750 €
- Halle (Saale)720 €
- Dessau-Roßlau700 €
- Weißenfels636 €
- Wernigerode612 €
- Merseburg600 €
- Aschersleben600 €
- Burg600 €
- Bitterfeld-Wolfen500 €
- Köthen (Anhalt)500 €
- Sangerhausen400 €
- Quedlinburg400 €
- Zerbst/Anhalt400 €
- Naumburg (Saale)360 €
- Gardelegen360 €
- Staßfurt350 €
- Wittenberg300 €
- Eisleben300 €
- Salzwedel240 €
Bei 5 weiteren erfassten Orten kennen wir den Satz für gefährliche Hunde noch nicht.
Kampfhundesteuer in ganz Deutschland im Vergleich →
Was kostet die Hundesteuer bei dir?
Häufige Fragen
Wie hoch ist die Steuer für gefährliche Hunde in Sachsen-Anhalt?
19 von 24 erfassten Städten erheben einen erhöhten Satz – im Schnitt 490,95 € pro Jahr, am meisten Zeitz mit 750 €.
Welche Hunde gelten in Sachsen-Anhalt als gefährliche Hunde?
Welche Hunde als gefährlich gelten, regelt in Sachsen-Anhalt das Gesetz zur Vorsorge gegen die von Hunden ausgehenden Gefahren (HundeG LSA).
Allgemeine Informationen ohne Gewähr; maßgeblich ist die Hundesteuersatzung deiner Gemeinde. Woher unsere Zahlen kommen